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Die Must-haves der Herrenmode der 80er – Kleidung, Schuhe und Accessoires, die diese Ära prägten

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Die 1980er-Jahre revolutionierten die Herrenmode durch das Aufeinandertreffen von Exzess, Sportlichkeit und ausgeprägten Subkulturen. Es war ein Jahrzehnt, das von der eleganten, machtorientierten Yuppie-Ästhetik bis zur rebellischen Kraft des Hair Metal und der Geburtsstunde der Streetwear reichte.

Die heutige Faszination für den Stil der 80er-Jahre rührt von seiner Kühnheit her. Es war eine Ära, die keine Angst vor Farbe, Silhouettenmanipulation oder Markentreue hatte.

Ob für die Generation X, die ihre Jugend wiederentdeckt, oder für jüngere Generationen, die von „Stranger Things“ und der Synthwave-Ästhetik fasziniert sind – die 80er Jahre bieten eine Garderobe, die ungeniert laut und unbestreitbar selbstbewusst ist.

Von der charakteristischen „geklammerten“ Jeansrolle bis zum Aufstieg der Sneaker-Kultur repräsentieren diese Kleidungsstücke ein Jahrzehnt, das von MTV, dem Wall-Street-Boom, dem goldenen Zeitalter der Arcade-Spiele und einer filmischen Explosion jugendlicher Angst geprägt ist.

Dieser Leitfaden untersucht die einflussreichsten Herrenmode-Teile der 80er Jahre, ihre popkulturellen Ursprünge und gibt praktische Tipps, wie man die Energie des Jahrzehnts kanalisieren kann, ohne verkleidet auszusehen.

1. Acid-Wash-Denim & Fallschirmhosen

Acid-Wash- und Used-Look-Jeans

Während in den 70er-Jahren Schlaghosen beliebt waren, erlebte Denim in den 80er-Jahren eine chemische Revolution. Der „Snow Wash“- oder „Acid Wash“-Look wurde zum prägenden Merkmal der Denim-Textur des Jahrzehnts. Dabei wurde der Indigofarbstoff entfernt, um kontrastreiche, marmorartige Muster zu erzeugen.

Schnitt & Silhouette: Die Passform entwickelte sich hin zu einer hochgeschnittenen, schmal zulaufenden Hose. Der sogenannte „Karottenschnitt“ – locker an der Hüfte und eng am Knöchel – war unerlässlich. Dieser Effekt wurde oft künstlich erzielt, indem die Hosenbeine hochgekrempelt oder hochgekrempelt wurden, um hohe Sneaker zur Geltung zu bringen.

Wichtige Details: Plissierte Vorderseiten waren bei Jeans überraschend häufig. Reißverschlüsse an den Knöcheln waren ein Merkmal von rockbeeinflussten Stilen.

Styling-Tipps: Der „kanadische Smoking“ (Jeans auf Jeans) war akzeptabel, solange die Waschungen nicht perfekt übereinstimmten. Jeans wurden oft mit weißen Tennissocken und klobigen Turnschuhen kombiniert.

Materialien: Anders als der heutige Raw Denim wurde der Denim der 80er-Jahre oft chemisch weicher gemacht. Der Stoff war schwer, wurde aber so behandelt, dass er sofort abgenutzt aussah.

Promi-Einfluss: Bon Jovi und Heavy-Metal-Bands popularisierten den zerrissenen, mit Bleichmittel bespritzten Look, während Teenie-Idole wie die Hauptdarsteller von „The Breakfast Club“ die typische, schmal zulaufende Jeans-Ästhetik im Arbeiterstil präsentierten.

Bemerkenswerte Marken: Levi's (insbesondere die 501, vom Träger modifiziert), Guess (mit dem Dreieckslogo auf der Gesäßtasche), Jordache und Girbaud.

Fallschirm- und Muskelhosen

Definierende Funktionen: Synthetische Stoffe, elastische Bündchen und unzählige Reißverschlüsse. Diese Hosen zeichneten sich durch ihr raschelndes Geräusch und ihre überflüssigen Taschen aus, die keinerlei praktischen Nutzen hatten.

Schnitt & Silhouette: Extrem weit geschnitten an den Oberschenkeln und stark verjüngt an der Wade. „Muskelhosen“ boten eine ähnliche Silhouette, jedoch mit bedruckten Baumwollmustern (oft geometrische oder Tiermuster), die sich an Bodybuilder richteten.

Materialien: Ripstop-Nylon war der bevorzugte Stoff für Breakdancer (um die Reibung auf dem Boden zu verringern), während Spandex-Mischgewebe für sportliche Looks verwendet wurden.

Kultureller Kontext: Der Breakdance-Trend (B-Boy-Trend) erforderte Kleidung, die extreme Bewegungsfreiheit ermöglichte. Diese Hosen waren die Vorläufer moderner Funktionshosen, boten aber deutlich mehr Volumen.

Promi-Einfluss: Später machte MC Hammer die extrem tiefsitzende Variante berühmt, aber frühe Pioniere wie die Rock Steady Crew etablierten die Nylon-Trainingshose als festen Bestandteil der Straßenkleidung.

Bemerkenswerte Marken: Bugle Boy, Skidz und Zubaz (die zebragestreiften Hosen, die zu einem Phänomen unter Gewichthebern und NFL-Fans wurden).

Moderne Interpretation: Die heutigen Jogginghosen und Funktionshosen verdanken ihren Ursprung diesen Modellen, wobei moderne Versionen das raschelnde Nylon durch leises, atmungsaktives Funktionsfleece ersetzen.

2. Die „Nur für Mitglieder“- und Leder-Bikerjacken

In den 80er Jahren ging es bei Oberbekleidung um Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe. Deine Jacke verriet der Welt, ob du ein Preppy, ein Rocker oder ein Streetstyle-Innovator warst.

Der Mitglieder-exklusive Rennfahrer

Kernstile: Die ultimative Jacke der 80er Jahre. Es handelte sich um eine leichte Racerjacke aus Polyester/Baumwolle mit Kragenriegel, Schulterklappen und einer Brusttasche mit dem charakteristischen Logo-Etikett.

Materialien & Details: Üblicherweise waren sie in gedeckten Tönen wie Grau, Taupe und Schwarz gehalten, es gab aber auch kräftigere, leuchtende Farben. Die gerippten Bündchen an Ärmeln und Saum erzeugten einen Blouson-Effekt, der die breite Schulterpartie der damaligen Zeit betonte.

Promi-Einfluss: Von Burt Reynolds bis Anthony Michael Hall trugen sie alle. Es war die Jacke des „Jedermanns“ und des Möchtegern-Coolen gleichermaßen. Sie symbolisierte den Wandel von formellen Mänteln hin zu lässiger, sportlicher Funktionalität.

Styling-Kontext: Getragen wird das Hemd mit hochgeklapptem Kragen und hochgekrempelten Ärmeln, oft über einem pastellfarbenen Poloshirt oder einem schlichten weißen T-Shirt.

Bemerkenswerte Marken: Members Only (die Marke war der Stil) und generische „Racer“-Imitationen aus Kaufhäusern wie Sears.

Leder-Motorrad- und Collegejacken

Silhouette-Evolution: Die Motorradjacke „Double Rider“ wurde kürzer und kastenförmiger und oft mit übermäßig vielen Reißverschlüssen, Nieten und Anstecknadeln verziert.

Anpassung: Die Punk- und Metal-Szene nutzte diese Jacken als Leinwände, indem sie Bandlogos auf die Rückseite malte und Nieten an den Revers befestigte.

Einfluss auf die Kultur: Michael Jacksons rote Lederjacke in „Thriller“ (1983) ist wohl das berühmteste Kleidungsstück des Jahrhunderts und hat Millionen von Polyurethan-Imitationen hervorgebracht.

Unterdessen hat Eddie Murphy mit „Beverly Hills Cop“ die Highschool-Sportjacke (Letterman-Jacke) wiederbelebt und ein Stück Sportbekleidung zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Streetwear-Mode für Erwachsene gemacht.

Bemerkenswerte Marken: Schott NYC (für die Puristen), Vanson und modische Varianten von Marken wie Wilson's Leather.

3. Pastellfarbene Poloshirts und T-Shirts mit Slogans

Die Oberteile der 80er-Jahre reichten von übertrieben elegant bis hin zu politisch engagiert. Die Grenzen zwischen „Haute Couture“ und „Mode aus dem Einkaufszentrum“ verschwammen zunehmend.

Das Preppy Polo

Silhouette & Passform: Das Hemd wurde in die Hose gesteckt. Es hatte eine kastenförmige Passform mit Ärmeln, die knapp über dem Ellbogen endeten. Das Besondere war der verlängerte Saum hinten, der dafür sorgte, dass das Hemd bei sportlichen Aktivitäten nicht aus der Hose rutschte.

Wichtige Details: Das Logo war alles. Die Größe des Polospielers oder des Krokodils verriet den sozialen Status. Zwei Poloshirts in verschiedenen Farben übereinander zu tragen (beide Kragen hochgeklappt) war Mitte der 80er-Jahre ein Trend, der extremen Preppy-Stil signalisierte.

Farbpalette: Pastellfarben waren ein Muss. Lachsrosa, Mintgrün, Zitronengelb und Himmelblau bildeten die Standardauswahl, stark beeinflusst von der Ästhetik von „Miami Vice“.

Kultureller Kontext: Dies war die Uniform des „Yuppie“ (junger urbaner Akademiker). Sie signalisierte Wohlstand, Freizeit und die Einhaltung der traditionellen Ivy-League-Codes, die in Filmen wie „Ferris macht blau“ stark satirisch dargestellt und gleichzeitig gefeiert wurden.

Bemerkenswerte Marken: Ralph Lauren, Lacoste, Izod und Benetton.

Grafik- und Band-T-Shirts

Grafiken & Motive: Das „Slogan-T-Shirt“ entstand in diesem Jahrzehnt. Katharine Hamnetts übergroße „CHOOSE LIFE“-Shirts (getragen von Wham!) verwandelten die Brust in eine Werbefläche.

Fit: Ringer-T-Shirts (mit kontrastierenden Rippbündchen an Kragen und Ärmeln) waren Standard für Freizeitkleidung. Konzert-T-Shirts hatten ¾-lange Raglanärmel (im Baseball-Stil).

Auswirkungen auf die Popkultur: T-Shirts mit dem Aufdruck „Frankie Say Relax“ wurden allgegenwärtig, nachdem die Band Frankie Goes to Hollywood die Charts erobert hatte.

Gleichzeitig brachte die Explosion der Skateboard-Kultur Kunstwerke von Jim Phillips (für Santa Cruz Skateboards) auf T-Shirts und machte so die „Schreiende Hand“ und andere surrealistische Pop-Art-Motive auf den Rücken von Teenagern bekannt.

Bemerkenswerte Marken: Ocean Pacific (OP), Santa Cruz, Powell-Peralta und generische, im Siebdruckverfahren hergestellte Kioske in Einkaufszentren.

4. Trainingsanzüge & kurze Shorts

Der Fitnessboom der 80er Jahre, angeführt von Aerobic- und Jogging-Manien, führte dazu, dass Sportkleidung zum ersten Mal in großem Umfang zu Straßenkleidung wurde.

Der Velours- und Nylon-Trainingsanzug

Design-Elemente: Passende Jacken und Hosen. Der „Shell Suit“ kam Ende der 80er Jahre auf und bestand aus dünnem, knittrigem Nylon in geometrischen Blöcken aus Neon-, Lila- und Türkistönen.

Medieneinfluss: Run-DMC prägten mit ihren schwarz-weißen Adidas-Trainingsanzügen, die nicht zum Joggen, sondern zum Posieren getragen wurden, im Alleingang die urbane Uniform. Sie entkleideten den Look seiner sportlichen Attitüde und machten ihn zu einem Ausdruck von Haltung.

Die Mafiafilme jener Zeit (und später rückblickend „Die Sopranos“) etablierten den Velours-Trainingsanzug als bevorzugte Freizeitkleidung des „Gangsters“.

Bemerkenswerte Marken: Adidas (die drei Streifen waren Währung), Fila, Sergio Tacchini und Ellesse.

Sportliche Shorts

Die Silhouette: Im krassen Gegensatz zu den 90er-Jahren waren die Shorts der 80er-Jahre unglaublich kurz. Schrittlängen von 2 bis 4 cm waren Standard für Basketball-, Lauf- und Freizeitkleidung.

Materialien: Cordshorts waren ein riesiger Trend in der Surfkultur (OP-Shorts), während Dolphin-Shorts (Nylon mit weißer Paspelierung und abgerundeten Säumen) der Standard für Läufer waren.

Kultureller Kontext: Diesen Look präsentierte die NBA Abend für Abend – Larry Bird und Magic Johnson wurden zu Ikonen, indem sie Shorts trugen, die kaum den oberen Oberschenkel bedeckten.

5. Schuhe, die die 80er Jahre prägten

High-Tops & Court-Klassiker

Die 80er Jahre waren das goldene Zeitalter der Sneaker. Es war das Jahrzehnt, in dem Sportschuhe zu Sammlerstücken wurden.

Key Basketballschuhe

  • Air Jordan 1 (1985): Der Schuh, mit dem alles begann. Von der NBA wegen Verstoßes gegen die Farbregeln verboten, begründete die rot-schwarze Farbkombination ein Milliarden-Dollar-Imperium.
  • Adidas Forum: Ein hochgeschnittener Statussymbol-Sneaker mit Klettverschluss, beliebt in der Breakdance-Szene.
  • Converse-Waffe: Getragen von Magic Johnson und Larry Bird, mit der markanten „Y-Bar“-Knöchelstütze.

Einfluss von Prominenten Run-DMC veröffentlichten 1986 „My Adidas“ und waren damit die erste Hip-Hop-Gruppe, die für eine Sneaker-Marke warb. Dies etablierte den Superstar (mit charakteristischer Zehenkappe) als festen Bestandteil der Hip-Hop-Kultur. Berühmt wurde die Band dafür, dass sie die Schuhe ohne Schnürsenkel trugen.

Haupt-Freizeitschuhe

  • Reebok Classic Leather/Ex-O-Fit: Das weiche, weiße Leder machte diese Schuhe zum idealen Begleiter für den Aerobic-Trend und die lässige Streetwear.
  • Vans Slip-On: Durch Sean Penns Film „Fast Times at Ridgemont High“ (1982) wurde das Schachbrettmuster zum Symbol der Skateboard-Kultur.
  • Nike Air Max 1 (1987): Der erste Schuh, der die Luftblase enthüllte und damit das Sneaker-Design für immer veränderte.

Penny Loafer & Bootsschuhe

Der Bootsschuh: Sperry Top-Sider waren der Inbegriff des Preppy-Looks. Sie wurden ausschließlich ohne Socken getragen, oft zu Chinos, deren Hosenbeine am Knöchel hochgekrempelt waren.

Pennyloafer: Bass Weejuns waren unverzichtbar für den Michael-Jackson-Look (kombiniert mit weißen Socken und schwarzen High-Water-Hosen) und den Ivy-League-Look.

6. Unverzichtbare Accessoires der 80er Jahre

Wayfarer & Aviators

Ray-Ban Wayfarer: Nachdem Tom Cruise in „Risky Business“ (1983) über den Boden rutschte, schossen die Verkaufszahlen dieser Sonnenbrille im Stil der 1950er-Jahre in die Höhe. Sie wurde zur Kultbrille der 80er-Jahre und wurde von Stars wie Madonna und den Blues Brothers getragen.

Flieger: Ein weiterer Einfluss von Tom Cruise – „Top Gun“ (1986) machte Fliegerbrillen mit Metallrahmen zum Standard für einen härteren, militärisch inspirierten Coolness-Faktor.

Digitaluhren & Swatches

Die Taschenrechneruhr: Die Casio C-80 und Databank-Serien wurden durch den Aufstieg des „Geek Chic“ und ihren Auftritt in „Zurück in die Zukunft“ populär.

Farbfelder: Die Schweizer Marke wurde 1983 gegründet und entwickelte sich zu einem Sammlerphänomen. Das Tragen mehrerer Swatch-Uhren an einem Arm war ein echter Trend, der durch die auffälligen Farben und die grafischen Zifferblattschutzhüllen (Swatch Guards) befeuert wurde.

Bauchtaschen & Walkmans

Die Bauchtasche: Eine neonfarbene Nylontasche, die um die Hüfte getragen wurde. Heute wird sie belächelt, war aber in einem Jahrzehnt, das von Outdoor-Aktivitäten und Tourismus geprägt war, eine praktische Notwendigkeit.

Der Sony Walkman: Der Walkman (mit seinen orangefarbenen Schaumstoffkopfhörern) war zwar kein Kleidungsstück, aber ein tragbares Accessoire, das die Art und Weise, wie sich Männer in der Welt bewegten, veränderte und ihnen einen persönlichen Soundtrack für die Straßen bot.

Fazit – So trägt man Kleidungsstücke aus den 80ern heute

So integrieren Sie authentisch die Mode der 80er Jahre in Ihre moderne Garderobe, ohne dabei wie auf einer Kostümparty auszusehen:

  1. Silhouettensteuerung: Wenn Sie eine kastenförmige, übergroße Jeansjacke im 80er-Jahre-Stil tragen, kombinieren Sie sie mit einer schmaleren, modernen Hose. Vermeiden Sie die „umgekehrte Dreiecksform“, es sei denn, Sie möchten diesen Look unbedingt beibehalten.
  2. Subtile Waschungen: Setzen Sie auf hell gewaschene Jeans, aber vermeiden Sie die extremen, kontrastreichen Acid-Wash-Varianten von 1987. Eine Vintage-Stone-Wash-Waschung bietet den richtigen Stil, ohne dabei verkleidet zu wirken.
  3. Sneaker Heritage: Der Air Jordan 1 und der Reebok Club C sind zeitlos. Sie zu tragen ist der einfachste Weg, den 80er-Jahren Tribut zu zollen. Achte darauf, dass sie sauber sind und die Schnürsenkel richtig sitzen.
  4. Der Tuck: Ein T-Shirt oder Polohemd in eine gerade geschnittene Jeans zu stecken, ist ein sofortiges 80er-Jahre-Zeichen, das auch im modernen Kontext gut aussieht.

Die 80er Jahre lehrten Männer, dass Mode Spaß machen, volksnah und ausdrucksstark sein kann.

Indem du Schlüsselelemente integrierst – wie die Lederjacke im Biker-Stil, die weißen Tennisschuhe oder das Vintage-Band-T-Shirt – greifst du eine Ära auf, die selbstbewusstes Auftreten schätzte. Wichtig ist, die Kleidung zu tragen, anstatt dich vom Stil der 80er-Jahre vereinnahmen zu lassen.

Nachdem Mandy jahrelang vom Londoner Büro eines globalen Einzelhändlers aus Hunderte von Modemarken gemanagt hat, hat sie sich in die Freiberuflichkeit gewagt. Mandy ist mit mehreren Modehändlern und Medienplattformen in den USA, Australien und Großbritannien verbunden und nutzt ihr Fachwissen, um aufstrebende Modemarken zu beraten und als redaktionelle Strategin für mehrere Online-Publikationen erstklassige Inhalte zu erstellen.

Als leidenschaftlicher Verfechter von Inklusivität und Vielfalt ist Aidan als Redaktionsleiter die treibende Kraft hinter The VOU. Mit einer einzigartigen Mischung aus redaktionellem Scharfsinn und Projektmanagement-Können haben Aidans aufschlussreiche Artikel die Seiten von The Verge, WWD, Forbes und WTVOX geziert und spiegeln sein tiefes Interesse an der dynamischen Schnittstelle zwischen Styling und Pflege für Männer und darüber hinaus wider.

Betzaida Ruiz, derzeit Community Managerin von Platini Jeans – Los Angeles, ist eine erfahrene Autorin zum Thema Mode, Beauty und Lifestyle mit Erfahrung als Personal Shopperin für „Personaling“ Spanien und „Personaling“ Venezuela und redaktionellen Beiträgen für L‘Oréal, Escales Paris, Origins, AVA9 Australia, Beauty Blender, Rosegal, Dresslily, Germaine de Capuccini, Stileo, Beauty Check, Ollia Tzarina, Herbolario Rosana, Perfumerias Laguna, GoldSea Swimwear und natürlich The VOU.

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